Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz ruft zur Teilnahme an Maiandachten auf

„Wir versammeln uns in den Kirchen, an Wegkapellen und bei Wegkreuzen, um gemeinsam mit den Worten der Lauretanischen Litanei zu beten und Maria unsere täglichen Sorgen anzuvertrauen", bemerkte der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Tadeusz Wojda SAC, als er zur Teilnahme an den Maiandachten aufrief.

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„‚Preiset, ihr blumengeschmückten Wiesen; preiset, ihr grünen Berge und Täler; alles, was fühlt und lebt, stimme mit uns ein in das Lob Mariens' – wer kennt diese Worte heute nicht? Eben diese Worte führen uns seit Generationen in die einzigartige Atmosphäre des Mai – eines Monats, der auf besondere Weise der Muttergottes geweiht ist", würdigte Erzbischof Wojda. Er fügte hinzu, dass der selige Kardinal Stefan Wyszyński zu sagen pflegte: „Der Mai ist ein Monat, in dem ‚Marias Herrlichkeit widerhallt', in dem ‚Erwachsene und Kinder' zusammenkommen, um ‚die Muttergottes mit den schönsten Titeln zu preisen'."

Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz wies darauf hin, dass die Maiandachten eine schöne und beständige Tradition unseres Glaubens seien. „Wir versammeln uns in den Kirchen, an Wegkapellen und bei Wegkreuzen, um gemeinsam mit den Worten der Lauretanischen Litanei zu beten und Maria unsere täglichen Sorgen anzuvertrauen – unsere Freuden und Leiden, die Anliegen unserer Familien und jene unseres gesamten Vaterlandes", merkte er an.

Er fügte hinzu, dass dies eine besondere Zeit der Nähe zur Mutter sei, die uns lehre, unser Vertrauen auf Gott zu setzen. „In der Einfachheit dieses Gebetes finden wir den Frieden, den wir heute so dringend benötigen, sowie die Kraft, unseren täglichen Herausforderungen zu begegnen", erklärte Erzbischof Wojda. „Ich lade alle herzlich ein, an Maiandachten teilzunehmen – gemeinsam, in unseren Pfarreien und in unseren örtlichen Gemeinschaften. Möge diese Zeit unseren Glauben und unsere Einheit stärken", appellierte der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz.

BP KEP 

Wir danken kath.net für die Übersetzung

 

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