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Machen wir in den sozialen Medien ein Bild davon, wie wir das Fronleichnamsfest in unserer Ländern erleben. Teilen wir Bilder und Filme, die wir mit dem Hashtag #Prozession markieren – lädt der Sprecher der Polnischen Bischofskonferenz Pfr. Pawel Rytel-Andrianik ein. Letztes Jahr brachte diese Initiative 5 Millionen Polen zusammen. „Ich hoffe, dass dies auch dieses Mal der Fall sein wird“, sagt Pfr. Rytel-Andrianik. Wenn man sehen möchte, wie die Prozessionen in Polen sich präsentieren, sollte #Procesja (Prozession) angeben.

„Johannes Paul II. sagte, dass der Glaube gestärkt wird, wenn es weitergeleitet wird“ – erinnert der Sprecher des Episkopats. Er lädt dazu ein, die Erfahrung des Glaubens auf Facebook und Twitter zu teilen. „Das Fronleichnamsfest ist ein öffentliches Zeugnis unseres Glaubens. Wir können das auch in sozialen Medien tun. Indem wir Bilder und Filme mit dem Hashtag #Prozession teilen. Auf diese Weise werden wir ein Bild davon machen, wie wir dieses Fest in unserem Land erleben“ – betonte Pfr. Pawel Rytel-Andrianik.

Der Sprecher der Polnischen Bischofskonferenz sagte, dass das Fronleichnamsfest ist der Moment, in dem die Katholiken kommen in Prozessionen auf Straßen der Städte, um Jesus anzubeten und das Geheimnis der Gegenwart Jesu im Allerheiligsten zu meditieren.

„Das ist keine Demonstration, sondern das große Gebet der ganzen Kirche, das viele Menschen vereint, die in die Gemeinschaft kommen, um Jesus anzubeten und ihn in ihren Alltag einzuladen. Immerhin gehen die Prozessionen an unseren Wohn-, Arbeits- und Unterhaltungsorten vorbei. Wir können also sagen, dass das Fronleichnamsfest die Gegenwart Gottes in all unseren Angelegenheiten betonen soll. Wir können diese Erfahrung auch in den sozialen Medien teilen, indem wir während des Fronleichnamsfests und der Oktave dieses Hochfests Bilder und Filme mit dem Hashtag #Prozession veröffentlichen“ – betonte Pfr. Rytel-Andrianik.

Er fügte hinzu, dass frühere Initiativen dieser Art in den sozialen Medien sehr beliebt waren und gezeigt haben, dass es unter ihren Nutzern ein Bedürfnis gibt, die Erfahrung des Glaubens zu teilen. „Ein sehr wichtiger Aspekt solcher Initiativen ist die Tatsache, dass wir durch die Veröffentlichung von Bilder oder Filme, die zum Beispiel mit einem Smartphone aufgenommen werden, die Möglichkeit geben, an wichtigen religiösen Veranstaltungen teilzunehmen. Außerdem können diejenigen, die aus verschiedenen Gründen in Prozessionen nicht persönlich teilnehmen können, sich geistig verbinden“ – sagte der Sprecher des Episkopats.

Pressebüro der Polnischen Bischofskonferenz

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